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Award: Staatspreis für Seestadt-Quartier

Sonderpreis "Ensemble/urbane Raumbildung und Vernetzung" vergeben

Autor: Stefan Posch

Grund zum Feiern in der Seestadt Aspern. Bundesministerin Maria Patek zeichnete das Seestadt-Quartier rund um den Hannah-Arendt-Park mit dem Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit in der neuen Kategorie „Ensemble/urbane Raumbildung und Vernetzung“ aus. Der Sonderpreis wurde heuer zum ersten Mal vergeben und richtet sich vor allem an Kommunen.

„Der Staatspreis ist eine große Anerkennung für die fantastische Leistung aller Akteure, die an der Umsetzung dieses besonders qualitätsgebenden Quartiers der Seestadt mitgewirkt haben. Bedanken möchten wir uns bei den beteiligten Bauträgern, den Baugruppen und allen Architektur- und Planungsbüros. Großer Dank geht auch an die Wiener Magistratsabteilungen, die Projektleitung Seestadt Aspern und natürlich insbesondere an unser gesamtes Team“, so Heinrich Kugler im Namen des Managements der, für die Entwicklung und Verwertung der Seestadt verantwortlichen, Wien 3420 aspern Development AG. „Die Auszeichnung zeigt, dass wir in der Seestadt den richtigen Weg eingeschlagen haben und dass ansprechende Architektur und größtmögliche Ressourcenschonung Hand in Hand gehen können.“

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