Immobilien Magazin

BAHN FREI FÜR NIEDERÖSTERREICH

Im flächenmäßig größten Bundesland ist die Bahn ein wichtiger Faktor für den Immobilienmarkt.

Autor: Stefan Posch

Früher hat man über St. Pölten als Wohnort noch die Nase gerümpft, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Verantwortlich dafür war die Glanzstoff-Fabrik, die lange Zeit einen schwefeligen Geruch über der Landeshauptstadt ausstieß. Doch zehn Jahre nach der Schließung des Werkes hat sich St. Pölten längst zu einem interessanten Markt für Immobilien gewandelt.

Dazu beigetragen hat auch die schnellere Bahnverbindung nach Wien. Etwas mehr als 20 Minuten braucht man heutzutage mit dem Zug in die Bundeshauptstadt. Und so hat sich St. Pölten zu einer Alternative zum hochpreisigen Wien entwickelt. "Früher war der Immobilienmarkt in St. Pölten noch vom geförderten Wohnbau dominiert", erklärt Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland. Das habe sich stark verändert, und immer mehr Wohneinheiten würden nun auch von privaten Bauträgern gebaut. Die steigende Beliebtheit ...

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