Immobilien Magazin

Buwog-IPO: Im Deutschland-Portfolio zeigen sich Licht und Schatten

Die Herausforderung des neuen Managements wird darin bestehen, durch aktives Asset- und Leerstands-Management auskömmliche Renditen zu erzielen.

Autor: K.-H. Goedeckemeyer

Nach den Börsengängen von LEG und Deutsche Annington im vergangenen Jahr wird der Kurszettel an der Deutschen Börse um ein weiteres Wohnimmobilienunternehmen erweitert. Im Kontrast zu diesen Unternehmen wird der Börsengang der Immofinanz-Tochter Buwog jedoch nicht in Form eines Initial Public Offering (IPO) durchgezogen, sondern durch eine Abspaltung (Spin-Off). Dabei sollen die Immofinanz-Aktionäre für je 20 Immofinanz-Aktien eine Buwog-Aktie erhalten, wodurch sich nach der Abspaltung 51 Prozent der Buwog-Aktien im Streubesitz befinden werden. Die übrigen 49 Prozent möchte die Immofinanz als Finanzbeteiligung behalten und innerhalb von zwei bis drei Jahren möglichst zu hohen Kursen veräußern. Im Gegenzug müssen die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2013/14 auf eine Dividende verzichten. Nach Auffassung der Immofinanz lässt sich mit dem Spin-Off ...

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