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Charity zum Tag: Das Patrizia-Modell

Die "andere" Seite des deutschen Wohnbauers

Autor: Gerhard Rodler aus Berlin

Vor rund 15 Jahren bin ich auf eine Reise gegangen, die mich wie keine andere auch heute noch bewegt. Damals lernte ich Schwester Elisabeth kennen, eine beeindruckende Missionsschwester, die in Tansania das Krankenhaus im kleinen Ort Peramiho leitete. Dieses Treffen hat mich tief beeindruckt. Wir haben uns lange darüber unterhalten, wie man den Kindern in Afrika noch besser helfen könnte. Am Ende habe ich realisiert, dass ich mit PATRIZIA und unserem Immobilienwissen wirklich konkret Hilfe leisten kann – ganz einfach, indem wir Häuser bauen“, sagt Patrizia-Gründer Wolfgang Egger. Was damals im Kleinen begann, ist heute zu einer weltweit agierenden Organisation gewachsen: Mittlerweile gibt es elf KinderHäuser in Deutschland, Afrika, Asien und in Lateinamerika. Mehr als 150.000 Kindern und Jugendlichen hat die PATRIZIA KinderHaus-Stiftung schon geholfen. Dabei finanziert das große deutsche Wohnbauunternehmen seine Häuser längst nicht mehr aus der eigenen Tasche. Zwischenzeitig konnten aus dem (Lieferanten)umfeld des Unternehmens zahlreiche Sponsoren gewonnen werden. Die KinderHäuser fungieren als Schule, als Waisenhaus oder als Krankenhaus, um Kindern und Jugendlichen zu helfen. Die Häuser werden dabei immer gemeinsam mit einem Projektpartner betrieben, der vor Ort bereits aktiv ist.

Wenn das keine schöne Weihnachtsgeschichte ist.