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FM-Branche im Dauereinsatz

Sauberes Umfeld trägt zu Viren-Eindämmung bei

Autor: Charles Steiner

Gerade für die Corona-Krise gilt: Hygiene ist das A und O, um die Viren wirkungsvoll einzudämmen. Für die Anbieter von Facility Services herrscht daher Hochbetrieb. Für die Mitarbeiter eine hohe psychische und physische Belastung. Für die Geschäftsführung der Wisag ein Anlass, danke zu sagen und ihnen Anerkennung und Respekt zu zollen: „Die WISAG ist stolz auf ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich vor Ort für die Kunden arbeiten. Dies gilt für die Reinigungskräfte, die die Büros und Geschäfte der Kunden sauber halten und desinfizieren, die Techniker, die das technische Equipment instand halten, und die Sicherheitsleute, die das objektive und subjektive Sicherheitsgefühl gewährleisten - und dies Tag und Nacht. Die Menschen, die Leistungen für das Gemeinwohl im Verborgenen erbringen, sind in der aktuellen Situation Systemerhalter“, so Brigitte Fiedler und Thomas Fastenrath, Geschäftsführer der Wisag Service Holding Austria in einer Stellungnahme.

Gut ausgebildete Reinigungskräfte sind daher absolut notwendig. Diese befinden sich derzeit im Dauereinsatz. Thomas Hell, Geschäftsführer der Wisag Gebäudereinigung: „Die psychische Belastung ist speziell bei den Sonderreinigern und Kundenbetreuern enorm. Sie sind der Sorge um die Erhaltung der Gesundheit und steigendem Druck ausgesetzt.“ Nicht nur das, führt Hell weiter aus: Hinzu komme die schwierige Situation, dass viele Unternehmen in Gastronomie und Hotellerie, Handel und Industrie aktuell keinen oder nur reduzierten Servicebedarf haben. Die Branche muss daher mit massiv weniger Umsatz die Infrastruktur und Leistungen für das Gemeinwohl aufrechterhalten.

Laut Werner Moldaschl, Geschäftsführer der Wisag Gebäudetechnik, habe man für die technische Betriebsführung Adaptionen vorgenommen, damit im Fall einer Infektion weitergearbeitet werden könne: „In den Betriebsführungen werden soweit möglich zwei Teams mit einer Führungskraft und der entsprechenden Anzahl an Technikern gebildet. “Diese wechseln sich im Dienst ab, sodass im Falle einer Erkrankung oder Infektion das jeweils andere Team in bewährter Qualität übernehmen kann. Diese Einteilung hat auch den Vorteil, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht freigesetzt werden müssen."

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!