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Immobilienfirmen werden umweltfreundlicher

Weniger Strom, Wasser und CO2-Ausstoß

Autor: Stefan Posch

Der führende Datenprovider für Umwelt, Soziales und Governance GRESB weist Immobilienfirmen und -fonds eine positive Entwicklung beim Thema Nachhaltigkeit aus. Die neuen Daten zeigen, dass unter anderem Energieverbrauch (-1,2 Prozent), Wasserverbrauch (fast -1 Prozent) und Treibhausgase (-2 Prozent) zurückgegangen sind. Zudem ist der Fokus der Unternehmen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner gestiegen.

„Die Daten der 2016 GRESB zeigen, dass der internationale Immobiliensektor an ihren CO2-Fußabdruck, gegen den Klimawandel und an strengeren Umweltauflagen arbeitet“, ließ Nils Kok, CEO der GRESB via Aussendung ausrichten. 2016 hätten 90 Prozent der Immobiliengesellschaften, die an GRESB berichteten eine Strategie gegen CO2-Ausstoß bei ihren Investments implementiert. Diese Maßnahmen hätten laut Kok zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um jährlich zwei Prozent geführt. Die sei so, als würde man 704.464 PKWs von der Straße nehmen. 759 Immobiliengesellschaften mit mehr als 66.000 Assets aus 63 Ländern mit einem Wert von insgesamt 2,8 Billionen Dollar wurden in der Studie berücksichtigt.