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Immofinanz diesmal mit guten Zahlen

Buwog will weiter in Deutschland einkaufen

Autor: Gerhard Rodler

Für die Immofinanz fängt ihr neues Geschäftsjahr gut an. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 stieg das operative Ergebnis um 8,9 Prozent auf 134,0 Millionen Euro. Dafür sind allerdings besonders auch positive Effekte aus Wechselkursveränderungen und der Bewertung von Derivaten für den starken Anstieg des Konzernergebnisses auf 117,7 Millionen Euro (nach 9,6 Millionen Euro) verantwortlich.

Die Mieterlöse reduzierten sich geringfügig auf 161,4 Millionen Euro als Folge der im zurückliegenden Geschäftsjahr getätigten Immobilienverkäufe. Das Ergebnis aus den Immobilienverkäufen erhöhte sich von 4,7 auf 5,7 Millionen Euro, das Ergebnis aus der Immobilienentwicklung liegt bei 8,1 Millionen Euro, nach einem Verlust von einer Million davor. Die BUWOG soll im Hinblick auf den für das Kalenderjahr 2014 angestrebten Börsengang - entweder via Initial Public Offering (IPO) oder Spin-off - durch Immobilienzukäufe in Deutschland gestärkt werden. Die Immofinanz will weiter gezielte Entwicklungsaktivitäten im kommerziellen Segment in Zentral- und Osteuropa vorantreiben.