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Killt das Netz die Makler?

Makler die am zweitstärksten gefährdete Gruppe

Autor: Gerhard Rodler

In seiner Ausgabe vom 31. Oktober 2014 berichtet das Wirtschaftsmagazin Format über „Digitale Revolution – Die neuen Jobkiller“. Der Artikel zitiert eine Studie der Universität von Oxford, wonach in den nächsten 20 Jahren zahlreiche Berufe im Zuge der digitalen Revolution aussterben werden. Mit Platz 2 ganz oben in der Hitliste der gefährdeten Broterwerbe: der Makler.

Weit gefehlt, sagt jetzt Zinshausmakler Hudaj. Letztlich würde sich nur das Berufsbild verändern, beziehungsweise schärfen.

Geht es um jenen Maklertyp, der seine Angebote großflächig streue, dann habe die Studie recht. Der Makler im klassischen Sinne werde aber durch die digitale Revolution sogar wichtiger. Das ist jener Maklertyp, der aufgrund bester Kontakte persönlich und vertraulich zwischen den Marktteilnehmern vermittelt. Dieser Maklertyp ist vor allem bei hochwertigen Wirtschafts- und Investitionsgütern gefragt.

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Kommentare

Eberhard Mahr | 19.11.2014 08:39

Es werden sich sohin (hoffentlich) nur die qualitativen Makler durchsetzen.

Markus Kitz-Augenhammer | 18.11.2014 14:42

Noch nie hat eine neue Technologie etwas gekillt. Verändert ja, gekillt nein. Es gibt noch das Buch, die Zeitung, sogar noch des Büttenpapier. Vielleicht die Steintafeln von Moses nicht mehr, aber so viel wurde auf Steintafeln auch nicht geschrieben ;)

Manfred Ehringer-Machtold | 18.11.2014 13:33

und auch vom immoflash - was soll der Text??!?

Stephan Pasquali | 18.11.2014 12:11

Erstklassig analysiert von Herrn Hudaj!