Immobilien Magazin

Makler gegen Vorurteile und gegen Bestellerprinzip

Weder das Bestellerprinzip, das beim 5 o'clock-Tea besprochen wurde, noch die Vorurteile, denen die Branche ausgesetzt ist, kommt bei den Maklern gut an. Lesen Sie hier den Wochenrückblick.

Autor: Charles Steiner

Mit einer neuen Informationskampagne will die Wiener Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder die Leistungen der Immobilienmakler sichtbar machen. Damit handelt es sich um eine Broschüre, die die Dienstleistungen der Branche dem Kunden näherbringen soll.

Neues aus dem Hause Strabag Real Estate, vormals Raiffeisen evolution: Für den Geschäftsführer Gerald Beck, der vor einigen Wochen erklärt hatte, dass er das Unternehmen verlassen wird, ist mit Theodor Klais ein Nachfolger gefunden worden. Dienstantritt: 1. April.

Obwohl die dritte Piste am Wiener Flughafen nicht gebaut wird, glaubt der Logistikimmobilienentwickler Log4Real weiterhin an den Standort. Er investiert 135 Millionen Euro, um in Enzersdorf an der Fischa moderne Logistikimmobilien zu entwickeln.

Mehr Wohnraum fordern die Buwog und die EHL im Rahmen des ersten Wohnungsmarktberichts 2017. Die Neuflächenproduktion hinkt dem derzeitigen Bedarf an Wohnungen noch weit hinterher, so deren Schlussfolgerung

Zum Bestellerprinzip diskutierten der stv. Fachverbandsobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, Reinhold Lexer und Chefredakteur Gerhard Rodler im Rahmen des 5 o'clock-Tea. Fazit: Österreichs Makler lehnen das Modell ab.

UBM und S Immo bleiben auf Rekordkurs: Die UBM fährt mit einem vorläufigen EBT von 40,1 Millionen Euro das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte ein, die S Immo erzielte mit einem vorläufigen EBIT von 278 Millionen Euro ihr bislang bestes Ergebnis.