immoflash

Shitstorm im immoflash

Durchschnittspreis in Wien 5000 und nicht 6000 Euro

Autor: Gerhard Rodler

Findmyhome hat die gestrige Publikation bezüglich Neubaupreise im gestrigen immoflash richtigestellt.

Der durchschnittliche Gesamtpreis in Wien im Neubau ist 5.093 Euro und nicht, wie es in der versandten Presseaussendung aufgrund eines Übertragungsfehlers in der PR-Agentur zu lesen stand, über 6000 Euro.

Bernd Gabel-Hlawa, Geschäftsführer von FindMyHome: „Bei bewusst gesetzten Statements lassen sich manchmal Shitstorms nicht vermeiden und die tangieren mich auch nicht wirklich. In diesem Fall kommt jedoch unser Partner BAR & wir zu Unrecht zum Handkuss.“ Hier also die richtigen Preise: In Wien liegt der durchschnittliche m²-Preis für neue Wohnprojekte aktuell bei rund 5.100 Euro. Mit Abstand am meisten zahlt man - wenig überraschend - im 1. Bezirk mit rund 10.000 Euro pro m². Dahinter folgen aktuell Alsergrund (6.238 Euro) und Neubau (5.861 Euro). Am günstigsten hingegen bekommt man neue Eigentumswohnungen in Simmering (3.090 Euro), Favoriten (3.464 Euro) und Meidling (3.851 Euro).

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Kommentare

Hinterholz 9-13 | 23.10.2015 20:49

Wir wissen doch (fast) alle, dass diese "veröffentlichten" Indizes nur PR-Gags für Unwissende sind. Meist liegt kein oder fehlerhaftes Datenmaterial vor aber fast immer nützt es dem Leser überhaupt nicht. Ich werde daher demnächst einen "Weltindex" (HsH-Index - Home sweet Home) für durchschnittliche Wohnungspreise veröffentlichen, aufgeteilt nach nach ungeraden bzw. geraden Hausnummern, weil wir auf unser genaues Datenmaterial zurückgreifen können ;-) LG PS: Gerade Nummern sind im Kommen

PA | 22.10.2015 15:35

Lieber Herr Gabel-Hlawa, aber Ihre Plattform kann man wirklich nicht ernst nehmen. Es tut mir Leid. Noch dazu wissen Sie, was der Unterschied zwischen Angebotspreis und Verkaufspreis ist? Keine Sorge, er ist nicht so extrem wie bei Ihrem Onlinewerbeangebot :) LG

Bernd Gabel-Hlawa | 22.10.2015 14:46

Ich muss korrigieren - 350 Makler- & Bauträgerkunden. Auf welcher Grundlage stellen Sie die Datenbasis von Immobilienplattformen in Frage? Haben Sie mehr Immobilien, mehr Daten von Suchenden? - ich habe noch nie von Ihnen gehört. Von uns Plattformen wird laufend gerne berichtet. LG BGH

Peter Steiner | 22.10.2015 14:31

Lieber Gerhard, ich glaube, man sollte die Verlautbarungen von FMH einfach nicht mehr abdrucken. Die haben gerade mal 200 Kunden - was ist denn das für eine Datenbasis? Das zeigt sich auch in den Zahlen. 5.000 ist doch genauso Holler. Über Angebotspreise kann man streiten, die Grundbuchspreise stellen dafür die Miete nicht dar. Jede Plattform glaubt, Sie kann Zahlen berichten. Immobilien.net ist da noch am verträglichsten, bei den anderen steht entweder RolandSchmid dahinter (Willhaben, Remax&Co) oder viel Phantasie bei immowelt. bleiben wir doch seriös, oder?