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Svoboda verkauft Büromöbel-Segment

Käufer ist die faw unternehmensberatung kg

Autor: Charles Steiner

Die Svoboda-Gruppe wird sich verstärkt der Entwicklung ihres Metallbetriebs Svoboda Entwicklungs GmbH (Svoent) zu einem High-Tech-Unternehmen widmen. Aus diesem Grund sind Svoboda Büromöbel und Svoboda Projektservice verkauft worden. Käufer ist die faw unternehmensberatung kg. Wie per Aussendung bekanntgegeben, werde die Marke „Svoboda Büromöbel“ erhalten bleiben, zudem wurde vom Käufer zugesichert, die Mitarbeiter zu übernehmen.

Die faw unternehmensberatung ist kein unbeschriebenes Blatt im Büromöbel-Sektor. Sie habe bereits die hali betriebs gmbH aus Oberösterreich übernommen und neu aufgestellt. Rein geschäftlich stehe Svoboda Büromöbel gut da, wie es heißt. So habe man, so Rudolf Svoboda, den Marktanteil in den vergangenen Jahren erfolgreich verteidigen können.

Durch die strategische Ausrichtung der faw unternehmensberatung könne sich Svoboda Büromöbel nun neu positionieren. „Damit werden die Rahmenbedingungen für die notwendigen Investitionen der kommenden zehn Jahre geschaffen“, so Svoboda. Ziel sei ein „geschärftes Leistungsprofil“. Christoph Königslehner, Miteigentümer der faw erklärte, die Marke solle nun „noch attraktiver und differenzierter werden“. Einigkeit bestehe auch darin, die Verwaltung und Produktion am bisherigen Standort St. Pölten zu belassen. Svoboda Büromöbel erzielte im vergangenen Jahr einen Gruppenumsatz (Büromöbel und Logistik) von 27,3 Millionen Euro und umfasst derzeit 160 Mitarbeiter.

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