Immobilien Magazin

Was bleibt vom Home-Office?

40 Prozent arbeiten seit dem Ausbruch der Corona-Krise ausschließlich oder teilweise im Home-Office, knapp zwei Drittel sehen Vorteile. Was wird davon bleiben? Ein Ausblick.

Autor: Susanne Prosser

Der Küchentisch wird zum Schreibtisch umfunktioniert, das Meeting wird mittels Webcam abgehalten, der private Laptop muss kurzfristig auch für die Arbeit herhalten und wer bis jetzt immer hübsch gekleidet das Büro betreten hatte, kommt jetzt mit Jogginghose und Sweatshirt durch.

Für viele ist das Home-Office eine große Umstellung - und eine neue Erfahrung: Laut Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer Oberösterreich waren lediglich 20 Prozent der nunmehrigen Heimarbeiter zeitweise im Home-Office beschäftigt. Vor allem unter Spezialisten und Wissensarbeitern, aber auch bei Tätigkeiten im Verkauf und Außendienst war es bislang durchaus gängig, ausgestattet mit Smartphone und Laptop zumindest zeitweise in den eigenen vier Wänden, im Café oder sonstwo auf der Welt "remote" zu arbeiten.

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