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Wien-Süd digitalisiert Eingangsrechnungen

Effizienz im Konzern soll gesteigert werden

Autor: Stefan Posch

Wien-Süd will mit adesso Austria die gesamte formale Rechnungsprüfung automatisieren. Ziel ist, die Effizienz im Konzern weiter zu steigern und die Bearbeitungszeiten für 50.000 Eingangsrechnungen von 140 Unternehmen entscheidend zu senken. Im nächsten Schritt wird die Lösung auf die Bereiche Baudokumente und Posteingang ausgerollt. „Mit der neuen digitalen Lösung konnten wir während der Hochphase der Corona-Pandemie den Rechnungseingangsprozess am Laufen halten. Dank des nunmehr ortsunabhängigen Ablaufs brauchte lediglich ein Kollege in die Zentrale fahren, um einmal täglich sämtliche Dokumente einzuscannen. Den gesamten weiteren Prozess konnten die Kollegen und ich aus den Homeoffices mittels Web-Zugriff auf Ephesoft Transact erledigen“, erzählt Beate Braun, Assistenz Leitung FIBU bei der Wien-Süd.

Wien-Süd konnte schon in den ersten sechs Monaten die Fehlerquote mittels Ephesoft Transact auf 7,12 Prozent reduzieren - bereits 85,81 Prozent aller Rechnungen laufen über den neuen Prozess. Nur ein paar wenige Ausnahmen müssen aktuell noch händisch verarbeitet werden. „Im nächsten Schritt planen wir in enger Zusammenarbeit mit dem Team der Finanzbuchhaltung Wien-Süd Ephesoft Transact auf die Bereiche Baudokumente und Posteingang auszurollen. Damit das Wien-Süd-Team auch hier von den zahlreichen Vorteilen profitiert, die sich bereits in der Rechnungseingangsverarbeitung gezeigt haben“, so Reto Pazderka, Geschäftsführer adesso Austria, über die weitere Zusammenarbeit mit Wien-Süd.

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